Trasshöhlen - Beim Jägerheim im Brohltal ( Foto Sabine Dratwia )
Die hellen Felsen sind Reste des vor 13.000 Jahren niedergegangenen Brohltal-Aschenstromes. Er hat einst das Tal 60 Meter hoch ausgegossen, wurde jedoch bis auf wenige Reste abgebaut. ( Foto Sabine Dratwia )
Die Asche - auch als "Trass" bezeichnet - lässt sich hervorragend zur Herstellung von Zement verarbeiten, da er die Fähigkeit besitzt, unter Wasser abzubinden. ( Foto Sabine Dratwia )
Glutwolken quollen aus dem Schlot des Laacher See Vulkans und ergossen sich durch das Tal und füllten es auf, hier gewinnt man einen Eindruck, wie mächtig diese Ablagerungen waren und das damals wohl kein Leben übrig blieb. ( Foto Sabine Dratwia )
Ein kleines Höhlensystem kann heute erkundet werden ( Foto Sabine Dratwia )