Auf die Besucher des einzigartigen Mendiger Vulkanmuseums "Lava-Dome", der im Juli 2005 in der Mendiger Brauerstraße offiziell eröffnet wurde, warten zahlreiche Highlights, durch die das faszinierende Thema Vulkanismus für alle Altersgruppen verständlich gemacht wird. ( Foto Sabine Dratwia )
Auf die Besucher des einzigartigen Mendiger Vulkanmuseums "Lava-Dome", der im Juli 2005 in der Mendiger Brauerstraße offiziell eröffnet wurde, warten zahlreiche Highlights, durch die das faszinierende Thema Vulkanismus für alle Altersgruppen verständlich gemacht wird. ( Foto Sabine Dratwia )
Gleich beim Betreten des "Lava-Dome", der über eine Ausstellungsfläche von insgesamt 700 Quadratmetern verfügt, werden die Besucher durch die beeindruckende Gestaltung des Innenbereichs auf die Welt der Vulkane eingestimmt. ( Foto Sabine Dratwia )
Gleich beim Betreten des "Lava-Dome", der über eine Ausstellungsfläche von insgesamt 700 Quadratmetern verfügt, werden die Besucher durch die beeindruckende Gestaltung des Innenbereichs auf die Welt der Vulkane eingestimmt. ( Foto Sabine Dratwia )
An der Kasse kann man sich für drei Attraktionen auf seiner "Museumsinsel" entscheiden: Lava-Dome, Museumslay und Lavakeller. Die Touren können frei miteinander kombiniert werden. ( Foto Sabine Dratwia )
An der Kasse kann man sich für drei Attraktionen auf seiner "Museumsinsel" entscheiden: Lava-Dome, Museumslay und Lavakeller. Die Touren können frei miteinander kombiniert werden. ( Foto Sabine Dratwia )
Zu den Themenbereichen gehören unter anderem "Im Land der Vulkane" mit beeindruckender Laser - Show ( Foto Sabine Dratwia )
Zu den Themenbereichen gehören unter anderem "Im Land der Vulkane" mit beeindruckender Laser - Show ( Foto Sabine Dratwia )
Sehr faszinierend wird der Ausbruch des Wingertsberg Vulkan und des Laacher See Vulkans veranschaulicht. ( Foto Sabine Dratwia )
Sehr faszinierend wird der Ausbruch des Wingertsberg Vulkan und des Laacher See Vulkans veranschaulicht. ( Foto Sabine Dratwia )
Auch Kids kommen im Lava-Dome auf ihre Kosten, hier kann man viel ausprobieren ... ( Foto Sabine Dratwia )
Auch Kids kommen im Lava-Dome auf ihre Kosten, hier kann man viel ausprobieren ... ( Foto Sabine Dratwia )
Die sprechenden Steine erzählen von den schlimmsten Vulkanausbrüchen der letzen Jahrhunderte. ( Foto Sabine Dratwia )
Die sprechenden Steine erzählen von den schlimmsten Vulkanausbrüchen der letzen Jahrhunderte. ( Foto Sabine Dratwia )
Auch der Seismograph wird gerne ausgetestet :-) ( Foto Sabine Dratwia )
Auch der Seismograph wird gerne ausgetestet :-) ( Foto Sabine Dratwia )
Ein Blick in den Abgrund des Basaltkellers ...Die Basaltvorkommen bei Mendig ist einem abgekühlter Lavastrom aus basaltischer Lava zu verdanken, der vom Laacher See Vulkan, nur wenige Kilometer nördlich produziert wurde. ( Foto Sabine Dratwia )
Ein Blick in den Abgrund des Basaltkellers ...Die Basaltvorkommen bei Mendig ist einem abgekühlter Lavastrom aus basaltischer Lava zu verdanken, der vom Laacher See Vulkan, nur wenige Kilometer nördlich produziert wurde. ( Foto Sabine Dratwia )
Auf einer Fläche von nahezu 3 km² spannt sich unterhalb der Stadt Mendig ein Netz von unteriridischen Lavakellern. In 32 Metern Tiefe befindet sich die auf der Welt einmalige unterirdische "Landschaft". ( Foto Sabine Dratwia )
Auf einer Fläche von nahezu 3 km² spannt sich unterhalb der Stadt Mendig ein Netz von unteriridischen Lavakellern. In 32 Metern Tiefe befindet sich die auf der Welt einmalige unterirdische "Landschaft". ( Foto Sabine Dratwia )
Das Labyrinth entstand ursprünglich durch den Abbau von Basalt. Der Basalt wurde vorwiedend in Form von Mühlsteinen abgebaut. Im Mittelalter waren sie die Grundlage für den Reichtum der Stadt. Sie wurden nach ganz Europa exportiert. Später stellt sich herraus, dass die unterirdischen Räume eine konstante niedrige Temperatur hatten.  Dies waren ideale Voraussetzungen für die Lagerung von Bier. So wurden die Keller ab Beginn des 19ten Jahrhunderts als Bierkeller benutzt. Um 1900 gab es in Mendig 28 Brauereien, die ihre Biervorräte dort einlagerten. ( Foto Sabine Dratwia )
Das Labyrinth entstand ursprünglich durch den Abbau von Basalt. Der Basalt wurde vorwiedend in Form von Mühlsteinen abgebaut. Im Mittelalter waren sie die Grundlage für den Reichtum der Stadt. Sie wurden nach ganz Europa exportiert. Später stellt sich herraus, dass die unterirdischen Räume eine konstante niedrige Temperatur hatten. Dies waren ideale Voraussetzungen für die Lagerung von Bier. So wurden die Keller ab Beginn des 19ten Jahrhunderts als Bierkeller benutzt. Um 1900 gab es in Mendig 28 Brauereien, die ihre Biervorräte dort einlagerten. ( Foto Sabine Dratwia )
Erst mit der Erfindung vom Kühlschrank verschwanden bis auf eine die meisten Brauereien. Übrig bleib ein Gewirr von Kellern, die heute von Gästen im Rahmen von Führungen besucht werden können. ( Foto Günter Dratwia )
Erst mit der Erfindung vom Kühlschrank verschwanden bis auf eine die meisten Brauereien. Übrig bleib ein Gewirr von Kellern, die heute von Gästen im Rahmen von Führungen besucht werden können. ( Foto Günter Dratwia )